Oft wird gefragt, ob man denn sein Laptop mit ins Handgepäck packen darf. Bei den vielen Dingen, die da nicht rein dürfen, sicher keine unberechtigte Frage. Die Antwort ist ganz einfach: Ja, unbedingt. Man darf nicht nur, man sollte sogar.

Auch ich schleppe mein Netbook mit mir rum, wenn es in den Urlaub geht. Lange habe ich mir überlegt, in welches Sleeve oder welche Tasche ich das gute Stück einpacke. Letztendlich habe ich mich für eine Tasche von AmazonBasics entschieden und es noch keinen Tag bereut.

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Auch wenn man sein iPad oder Laptop im Flugzeug nicht benutzt, man sollte es auf alle Fälle mit ins Handgepäck packen. Aufgegebene Koffer gehen gerne mal verloren und der Schadensersatz bei Gepäckverlust fällt häufig nicht sehr hoch aus. Wertsachen gehören deshab immer ins Handgepäck und damit in die Kabine.

Bei vielen Fluglinien werden Laptoptaschen auch als persönlicher Gegenstand gerechnet, den man zusätzlich zum normalen Handgepäckstück mit in die Kabine nehmen darf. Aber längst nicht alle Fluglinien sind so großzügig und vor allem die Billigflieger halten sich strikt an das Nur-ein-Handgepäckstück-Prinzip.

 

Aus diesen Gründen war es für mich sehr wichtig eine Tasche für mein Netbook auszusuchen, die auch in meinen Handgepäck-Rucksack passt. Die AmazonBasics Netbook- und iPad- Tasche ist nur 30,5 x 23,4 x 4,6 cm groß und passt sowohl in meinen kleinen VAUDE Rucksack, als auch in den Cabin Max, den ich benutze, wenn ich nur mit Handgepäck reise. Die Netbook-Tasche wiegt selbst praktisch nichts, sodass sie beim maximal erlaubten Gewicht im wahrsten Sinne des Wortes nicht ins Gewicht fällt.

Die Tasche selbst besteht aus strapazierfähigem Neopren, ist außen Schwarz und innen Orange. Der Reißverschluss funktioniert perfekt und hat 2 dicke Gummizipper. Bis jetzt hat er noch nie gehakt oder geklemmt und ich habe die Tasche schon 5 Jahre. Leider geht der Reißverschluss aber nur bis zur Hälfte auf, sodass man das Gerät zur Benutzung leider ganz herausnehmen muss.

An der Vorderseite gibt es noch eine extra Reißverschlusstasche für Kleinzeug, wie Ladekabel, USB-Stick oder eine Maus. Die extra Tasche ist unglaublich praktisch und durch das flexible Neopren passt unglaublich viel rein.

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Geräte mit einem Bildschirm bis zu 10 Zoll, also 25,4 cm, passen in die Tasche. Mein Netbook ist etwas kleiner, sodass es sich etwas in der Tasche bewegt, aber das ist gar kein Problem. Durch das Neopren ist alles gut geschützt, obwohl man bei so einer Tasche natürlich keinen Schlag- oder Fallschutz erwarten darf. Dafür muss man sich dann für eine größere Variante mit Schaumpolsterung entscheiden.

Vielleicht nicht ganz so schön sind die Griffe, aber missen möchte ich sie auf keinen Fall. Gerade beim Fliegen, wenn man beim Sicherheitscheck das Netbook aus dem Rucksack nehmen muss, sind die Griffe Gold wert. Ich möchte nicht wissen, wie oft mir das Ding schon hinuntergefallen wäre, wenn man, bepackt mit Rucksack, Netbook, Jacke und womöglich Schuhe, in Hektik den Sicherheitsbereich frei machen muss. Und auch wenn das Handgepäck zu voll gepackt ist und man die Netbook-Tasche als persönlichen Gegenstand extra mit in den Flieger nimmt, sind die Griffe unverzichtbar.

Um meine Lobeshymne abzurunden, einen großen Vorteil noch zum Schluss. Die AmazonBasics Netbook- und iPad- Tasche kostet nur 10,99 Euro.

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Alternativ gibt es für Laptops und Tablets in allen Größen, von 7 bis 17,3 Zoll, noch eine einfachere Hülle. Gleiches Material, aber ohne Griffe und extra Tasche an der Vorderseite. Dafür gibt es außer Schwarz noch die Farben Grau, Lila, Hell- und Dunkelblau. Der Preis liegt je nach Größe zwischen 7,99 und 16,99 Euro.

 

 

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